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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) repräsentieren eine Klasse von Xenobiotika, die – neben anderen Quellen – in unterschiedlichen Arten von Lebensmitteln auftreten. Nach der Nahrungsaufnahme werden die PAK bereits beim Passieren des Gastrointestinaltraktes durch Phase-I- und Phase-II-Enzyme metabolisiert. Die hierbei gebildeten Metaboliten unterliegen anschließend einem Transport durch die in den Epithelzellen entlang des Verdauungstraktes lokalisierten Proteine der ATP-binding cassette-Familie. PAK können über ihre jeweiligen Dihydrodiole zu den biologisch aktiven Dihydrodiolepoxiden umgesetzt werden, welche über die Fähigkeit verfügen, genotoxische DNA-Addukte zu bilden. Es besteht jedoch die Möglichkeit der Detoxifizierung der Dihydrodiolepoxide durch Konjugationsreaktionen mit Glutathion (GSH) sowie einer nachfolgenden Exkretion der gebildeten Konjugate aus der Zelle.Mit dem Ziel der Bestimmung von GSH-Konjugaten der kanzerogenen PAK Benzo[a]pyren (B[a]P), Dibenzo[a,l]pyren (DB[a,l]P) und Benzo[c]phenanthren (B[c]Phe) wurden spezifische LC-ESI-MS/MS-Methoden entwickelt. Medium- und Zellextraktproben von Caco-2-Zellkulturen, die mit den Dihydrodiolen oder Dihydrodiolepoxiden eines jeweiligen PAK zuvor inkubiert worden waren, unterlagen zunächst einem Aufreinigungsschritt mittels Festphasenextraktion (SPE). Für die Quantifizierung der GSH-Konjugate erwies sich die LC MS/MS-Technik im Selected Reaction Monitoring (SRM)-Modus aufgrund der guten Sensitivität und Selektivität als am besten geeignet. Während dieses Prozesses erfolgte eine Fragmentierungsreaktion des jeweiligen Molekül-Ions zu seinem korrespondierenden Daughter-Ion. Zusätzliche massenspektrometrische Scan-Modi, wie der Daughter Scan (DAU)-Modus, fanden im Rahmen von Strukturaufklärungen Anwendung.Die Detoxifizierung mittels GSH-Konjugation konnte im Caco-2-Zellmodell für die Substanzklasse der PAK anhand ihrer Vertreter B[a]P, DB[a,l]P und B[c]Phe mit der entwickelten Analytik erfolgreich untersucht werden. Hierbei lag der Fokus auf der Entgiftung der ultimal kanzerogenen Dihydrodiolepoxide (+)-anti-BPDE, (-)-anti-DBPDE sowie (-)-anti-BcPheDE. Dieser Prozess beinhaltete sowohl die Bildung der GSH-Konjugate als auch deren Transport aus der Caco-2-Zelle in das umgebende Medium, der im TranswellTM-System überwiegend in basolateraler Richtung erfolgte und daher einer Exkretion in Richtung Blutkreislauf gleichzusetzen war. Das entwickelte analytische Verfahren erlaubte folglich die Durchführung von Transportexperimenten in Zellkultur, ohne dass isotopenmarkierte Substanzen eingesetzt werden mussten.Durch Vorbehandlung des Zellsystems mit spezifischen Hemmstoffen konnten die Multidrug Resistance-associated Proteins und nicht das Breast Cancer Resistance Protein als verantwortliche Transporter von GSH-Konjugaten identifiziert werden. Einflüsse ausgewählter Substanzen mit chemopräventivem Potential, wie Oltipraz, Quercetin und Butyrat, bewirkten überdies detoxifizierungs-fördernde Effekte durch Induktion der GSH-Konjugat-Transportrate. Des Weiteren gaben Inkubationen von Caco-2-Zellen mit den Mutterkohlenwasserstoffen B[a]P, DB[a,l]P und B[c]Phe Aufschluss über die metabolische Kompetenz der Zellen und das jeweilige Gesamtmetabolitenprofil.Typische niedermolekulare aromatische Kohlenwasserstoffe mit nur einem Ringsystem sind Benzol und Toluol, die auch zu den volatile organic compounds (VOC) gezählt werden. Die genannten VOC können über Lebensmittel aufgenommen werden, wobei die Produkte durch eine externe Kontamination belastet sein können. Im Falle des Benzols wird auch eine mögliche Bildung aus dem Konservierungsstoff Benzoesäure diskutiert. Darüber hinaus sind ebenfalls inhalative Belastungen durch Abgase sowie speziell bei Rauchern der Zigarettenrauch als Hauptaufnahmequelle für Benzol anzuführen. Nach Inhalation, dermaler oder oraler Exposition werden Benzol und Toluol im menschlichen Körper zu ihren korrespondierenden Mercaptursäuren verstoffwechselt, die neben anderen Metaboliten mit dem Urin ausgeschieden werden. Dieser Detoxifizierungsprozess kann für analytische Untersuchungen im Sinne der Bestimmung von Belastungsmarkern herangezogen werden und stellt gleichzeitig eine nicht-invasive Technik dar. Dem Clean-Up der Urinproben mittels SPE wurde eine Schwefelsäurebehandlung der Urine vorgeschaltet, um eine quantitative Umwandlung von prä-Mercaptursäuren in Mercaptursäuren zu erreichen. Mit dieser entwickelten Methode ließ sich folglich der Gesamtgehalt an S-Phenylmercaptursäure (S PMA) ermitteln. Zur Bestimmung der als Biomarker fungierenden Mercaptursäuren diente die LC-MS/MS-Technik, wobei aufgrund der hohen Empfindlichkeit ebenfalls der SRM-Modus zum Einsatz gelangte. Die im Vergleich zu Nichtrauchern in Raucher-Urinen gefundenen höheren S-PMA-Gehalte verdeutlichen einen stärkeren Belastungsgrad der Raucher mit Benzol. Demgegenüber ließen sich in Raucher- und Nichtraucher-Urinen vergleichbare Konzentrationen der S-Benzylmercaptursäure nachweisen, was möglicherweise auf eine ähnliche Belastung mit Toluol schließen lässt. Die S-Naphthylmercaptursäure als Biomarker des PAKs Naphthalin konnte im Zuge der Untersuchungen nicht detektiert werden.Die entwickelte Methode wurde darüber hinaus zu einer qualitativen Analyse weiterer Mercaptursäuren lebensmittelrelevanter Fremdstoffe herangezogen. Die zusätzlich zum massenspektrometrischen SRM-Modus eingesetzten DAU- und Constant Neutral Loss (CNL)-Modi detektierten hierbei die charakteristischen Masse/Ladungs-Verhältnisse der Mercaptursäuren von Glycidamid, Glycidol und Acrolein. Dabei zeigte sich aufgrund gruppenspezifischer Fragmente eine mögliche Anwendbarkeit der Methode auch für unbekannte Mercaptursäuren.Zusammenfassend kann man feststellen, dass die in der vorliegenden Arbeit entwickelten analytischen Methoden eine selektive und sensitive Bestimmung von sowohl GSH-Konjugaten als auch Mercaptursäuren unter in-vitro- und in-vivo-Bedingungen mittels LC MS/MS erlauben, welche als Biomarker einer Entgiftung intermediärer reaktiver Metaboliten von kanzerogenen Fremdstoffen große Aufmerksamkeit verdienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) repräsentieren eine Klasse von Xenobiotika, die – neben anderen Quellen – in unterschiedlichen Arten von Lebensmitteln auftreten. Nach der Nahrungsaufnahme werden die PAK bereits beim Passieren des Gastrointestinaltraktes durch Phase-I- und Phase-II-Enzyme metabolisiert. Die hierbei gebildeten Metaboliten unterliegen anschließend einem Transport durch die in den Epithelzellen entlang des Verdauungstraktes lokalisierten Proteine der ATP-binding cassette-Familie. PAK können über ihre jeweiligen Dihydrodiole zu den biologisch aktiven Dihydrodiolepoxiden umgesetzt werden, welche über die Fähigkeit verfügen, genotoxische DNA-Addukte zu bilden. Es besteht jedoch die Möglichkeit der Detoxifizierung der Dihydrodiolepoxide durch Konjugationsreaktionen mit Glutathion (GSH) sowie einer nachfolgenden Exkretion der gebildeten Konjugate aus der Zelle.Mit dem Ziel der Bestimmung von GSH-Konjugaten der kanzerogenen PAK Benzo[a]pyren (B[a]P), Dibenzo[a,l]pyren (DB[a,l]P) und Benzo[c]phenanthren (B[c]Phe) wurden spezifische LC-ESI-MS/MS-Methoden entwickelt. Medium- und Zellextraktproben von Caco-2-Zellkulturen, die mit den Dihydrodiolen oder Dihydrodiolepoxiden eines jeweiligen PAK zuvor inkubiert worden waren, unterlagen zunächst einem Aufreinigungsschritt mittels Festphasenextraktion (SPE). Für die Quantifizierung der GSH-Konjugate erwies sich die LC MS/MS-Technik im Selected Reaction Monitoring (SRM)-Modus aufgrund der guten Sensitivität und Selektivität als am besten geeignet. Während dieses Prozesses erfolgte eine Fragmentierungsreaktion des jeweiligen Molekül-Ions zu seinem korrespondierenden Daughter-Ion. Zusätzliche massenspektrometrische Scan-Modi, wie der Daughter Scan (DAU)-Modus, fanden im Rahmen von Strukturaufklärungen Anwendung.Die Detoxifizierung mittels GSH-Konjugation konnte im Caco-2-Zellmodell für die Substanzklasse der PAK anhand ihrer Vertreter B[a]P, DB[a,l]P und B[c]Phe mit der entwickelten Analytik erfolgreich untersucht werden. Hierbei lag der Fokus auf der Entgiftung der ultimal kanzerogenen Dihydrodiolepoxide (+)-anti-BPDE, (-)-anti-DBPDE sowie (-)-anti-BcPheDE. Dieser Prozess beinhaltete sowohl die Bildung der GSH-Konjugate als auch deren Transport aus der Caco-2-Zelle in das umgebende Medium, der im TranswellTM-System überwiegend in basolateraler Richtung erfolgte und daher einer Exkretion in Richtung Blutkreislauf gleichzusetzen war. Das entwickelte analytische Verfahren erlaubte folglich die Durchführung von Transportexperimenten in Zellkultur, ohne dass isotopenmarkierte Substanzen eingesetzt werden mussten.Durch Vorbehandlung des Zellsystems mit spezifischen Hemmstoffen konnten die Multidrug Resistance-associated Proteins und nicht das Breast Cancer Resistance Protein als verantwortliche Transporter von GSH-Konjugaten identifiziert werden. Einflüsse ausgewählter Substanzen mit chemopräventivem Potential, wie Oltipraz, Quercetin und Butyrat, bewirkten überdies detoxifizierungs-fördernde Effekte durch Induktion der GSH-Konjugat-Transportrate. Des Weiteren gaben Inkubationen von Caco-2-Zellen mit den Mutterkohlenwasserstoffen B[a]P, DB[a,l]P und B[c]Phe Aufschluss über die metabolische Kompetenz der Zellen und das jeweilige Gesamtmetabolitenprofil.Typische niedermolekulare aromatische Kohlenwasserstoffe mit nur einem Ringsystem sind Benzol und Toluol, die auch zu den volatile organic compounds (VOC) gezählt werden. Die genannten VOC können über Lebensmittel aufgenommen werden, wobei die Produkte durch eine externe Kontamination belastet sein können. Im Falle des Benzols wird auch eine mögliche Bildung aus dem Konservierungsstoff Benzoesäure diskutiert. Darüber hinaus sind ebenfalls inhalative Belastungen durch Abgase sowie speziell bei Rauchern der Zigarettenrauch als Hauptaufnahmequelle für Benzol anzuführen. Nach Inhalation, dermaler oder oraler Exposition werden Benzol und Toluol im menschlichen Körper zu ihren korrespondierenden Mercaptursäuren verstoffwechselt, die neben anderen Metaboliten mit dem Urin ausgeschieden werden. Dieser Detoxifizierungsprozess kann für analytische Untersuchungen im Sinne der Bestimmung von Belastungsmarkern herangezogen werden und stellt gleichzeitig eine nicht-invasive Technik dar. Dem Clean-Up der Urinproben mittels SPE wurde eine Schwefelsäurebehandlung der Urine vorgeschaltet, um eine quantitative Umwandlung von prä-Mercaptursäuren in Mercaptursäuren zu erreichen. Mit dieser entwickelten Methode ließ sich folglich der Gesamtgehalt an S-Phenylmercaptursäure (S PMA) ermitteln. Zur Bestimmung der als Biomarker fungierenden Mercaptursäuren diente die LC-MS/MS-Technik, wobei aufgrund der hohen Empfindlichkeit ebenfalls der SRM-Modus zum Einsatz gelangte. Die im Vergleich zu Nichtrauchern in Raucher-Urinen gefundenen höheren S-PMA-Gehalte verdeutlichen einen stärkeren Belastungsgrad der Raucher mit Benzol. Demgegenüber ließen sich in Raucher- und Nichtraucher-Urinen vergleichbare Konzentrationen der S-Benzylmercaptursäure nachweisen, was möglicherweise auf eine ähnliche Belastung mit Toluol schließen lässt. Die S-Naphthylmercaptursäure als Biomarker des PAKs Naphthalin konnte im Zuge der Untersuchungen nicht detektiert werden.Die entwickelte Methode wurde darüber hinaus zu einer qualitativen Analyse weiterer Mercaptursäuren lebensmittelrelevanter Fremdstoffe herangezogen. Die zusätzlich zum massenspektrometrischen SRM-Modus eingesetzten DAU- und Constant Neutral Loss (CNL)-Modi detektierten hierbei die charakteristischen Masse/Ladungs-Verhältnisse der Mercaptursäuren von Glycidamid, Glycidol und Acrolein. Dabei zeigte sich aufgrund gruppenspezifischer Fragmente eine mögliche Anwendbarkeit der Methode auch für unbekannte Mercaptursäuren.Zusammenfassend kann man feststellen, dass die in der vorliegenden Arbeit entwickelten analytischen Methoden eine selektive und sensitive Bestimmung von sowohl GSH-Konjugaten als auch Mercaptursäuren unter in-vitro- und in-vivo-Bedingungen mittels LC MS/MS erlauben, welche als Biomarker einer Entgiftung intermediärer reaktiver Metaboliten von kanzerogenen Fremdstoffen große Aufmerksamkeit verdienen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Nicotinell 96 Kaugummis Tropenfrucht 4 mg
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PZN: 09916717 Nicotinell 96 Kaugummis Tropenfrucht 4 mg Nicotinell Kaugummi 4 mg Tropenfrucht Nicotinell lindert fünf der Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Mit Tropenfrucht-Geschmack (zuckerfrei). Praktisch für unterwegs. Bei einer starken bis sehr starken Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die hohe Dosierung von 4 mg vorzuziehen. Für die schrittweise Raucherentwöhnung und den sofortigen Rauchstopp geeignet Linderung des Rauchverlangens für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Bei akutem Rauchverlangen führt das Kaugummi dem Körper Nikotin zu, sodass der Verzicht auf eine Zigarette leichter fällt. Dabei eignet sich Nicotinell Kaugummi sowohl für die schrittweise Entwöhnung als auch für den sofortigen Rauchstopp. Raucher, die zurzeit nicht in der Lage sind, sofort mit dem Rauchen vollständig aufzuhören, können Nicotinell Kaugummi zunächst zur Verringerung ihres Zigarettenkonsums (Rauchreduktion) verwenden, um auf diesem Weg den Rauchausstieg zu erreichen. Das besondere Plus: Das Nicotinell Kaugummi mit Calciumcarbonat (Cool Mint und Tropenfrucht) kann durch den Zahnweiß-Effekt für weißere Zähne sorgen. Gut zu wissen: Nicotinell Kaugummi 4 mg ist auch mit erfrischendem Minz-Geschmack (Cool Mint) erhältlich. Doasierung Grundsätzlich gilt: Kauen Sie jeweils ein Nicotinell Kaugummi, wenn Sie den Wunsch verspüren, zu rauchen. - Im Allgemeinen sollte alle 1-2 Stunden 1 Kaugummi gekaut werden. - Normalerweise sind 8-12 Stück pro Tag ausreichend. - Falls Sie immer noch den Drang zum Rauchen verspüren, können Sie weitere Kaugummis kauen. - Überschreiten Sie jedoch nicht eine Anzahl der Nicotinell 4 mg Kaugummis von 15 Stück pro Tag. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Die richtige Kautechnik Die optimale Wirkung von Nicotinell Kaugummi entfaltet sich mit der richtigen Kautechnik. Und so funktioniert´s: 1. Kaugummi langsam kauen, bis ein kräftiger Geschmack einsetzt. 2. Pause einlegen: Kaugummi zwischen Wange und Zahnfleisch "parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut kauen, bis der kräftige Geschmack einsetzt - dann wieder pausieren. 4. Kaugummi auf diese Weise ca. 30 Minuten lang kauen. Bitte legen Sie unbedingt die genannten Kaupausen ein, da andernfalls mehr Nikotin abgegeben wird, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Dies kann die Wirksamkeit beeinträchtigen. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

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Stand: 25.01.2020
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Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint 36 Stück
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PZN: 07006448 Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint 36 Stück Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint Nicotinell lindert fünf Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Diskrete Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Mit frischem Minz-Geschmack (zuckerfrei). Wirkt in Minuten, lindert das Rauchverlangen langanhaltend. Bei Anwendung gemäß Gebrauchsinformation. Geeignet für starke Raucher (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) Die diskrete Hilfe für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Das Prinzip ist einfach: Immer, wenn Sie den Wunsch verspüren, eine Zigarette zu rauchen, lutschen Sie eine Tablette (bitte beachten Sie Packungsbeilage). Das besondere Plus: Nicotinell Lutschtabletten sind besonders diskret in der Anwendung - immer und überall. Dabei kommen Nicotinell Lutschtabletten auch für Personen mit Zahnersatz in Frage und stellen ebenso wie Nicotinell Kaugummis eine gute Alternative bei Nikotinpflaster-Unverträglichkeit dar. Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf Nicotinell Lutschtabletten sind in zwei Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren früheren Rauchgewohnheiten ab. - Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint werden für Raucher mit starker bis sehr starker Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) empfohlen. Auch, wenn ein früherer Versuch, das Rauchen mit der 1 mg Lutschtablette aufzuhören, misslang, sind Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint geeignet. Dasselbe gilt, wenn Ihre Entzugssymptome so stark bleiben, dass ein Rückfall droht. - Bei leichter bis mittlerer Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die 1 mg Lutschtablette vorzuziehen. - Wenn Sie bisher zwischen 20 und 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist sowohl die niedrige (1 mg) als auch die hohe (2 mg) Dosierung möglich - abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. Tipps zur Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten Bei der Anwendung der Nicotinell Lutschtabletten ist die richtige Lutschtechnik gefragt. Das Prinzip lautet: "Lutschen - Parken - Lutschen"". Und so funktioniert´s: 1. Lutschen Sie eine Lutschtablette so lange, bis Sie einen kräftigen ""pfeffrigen"" Geschmack wahrnehmen. 2. Lutschtablette zwischen Wangen und Zahnfleisch ""parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut lutschen, bis sich der kräftige Geschmack entwickelt. Dann wieder pausieren. 4. Diesen Vorgang ungefähr 30 Minuten lang wiederholen, bis sich die Lutschtablette vollständig aufgelöst hat. Die richtige Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten ist sehr wichtig, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Achten Sie unbedingt darauf, Lutschpausen einzulegen. Ansonsten wird mehr Nikotin abgegeben, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann, was die Wirksamkeit beeinträchtigt. Wenn Sie ein Kratzen im Hals oder ein Brennen im Magen verspüren, Schluckauf oder Blähungen bekommen, wird ein langsameres Lutschen in der Regel dieses Problem beseitigen. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

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Stand: 25.01.2020
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Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint 96 Stück
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PZN: 07006454 Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint 96 Stück Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint Nicotinell lindert fünf Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Diskrete Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Mit frischem Minz-Geschmack (zuckerfrei). Wirkt in Minuten, lindert das Rauchverlangen langanhaltend. Bei Anwendung gemäß Gebrauchsinformation. Geeignet für starke Raucher (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) Die diskrete Hilfe für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Das Prinzip ist einfach: Immer, wenn Sie den Wunsch verspüren, eine Zigarette zu rauchen, lutschen Sie eine Tablette (bitte beachten Sie Packungsbeilage). Das besondere Plus: Nicotinell Lutschtabletten sind besonders diskret in der Anwendung - immer und überall. Dabei kommen Nicotinell Lutschtabletten auch für Personen mit Zahnersatz in Frage und stellen ebenso wie Nicotinell Kaugummis eine gute Alternative bei Nikotinpflaster-Unverträglichkeit dar. Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf Nicotinell Lutschtabletten sind in zwei Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren früheren Rauchgewohnheiten ab. - Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint werden für Raucher mit starker bis sehr starker Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) empfohlen. Auch, wenn ein früherer Versuch, das Rauchen mit der 1 mg Lutschtablette aufzuhören, misslang, sind Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint geeignet. Dasselbe gilt, wenn Ihre Entzugssymptome so stark bleiben, dass ein Rückfall droht. - Bei leichter bis mittlerer Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die 1 mg Lutschtablette vorzuziehen. - Wenn Sie bisher zwischen 20 und 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist sowohl die niedrige (1 mg) als auch die hohe (2 mg) Dosierung möglich - abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. Tipps zur Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten Bei der Anwendung der Nicotinell Lutschtabletten ist die richtige Lutschtechnik gefragt. Das Prinzip lautet: "Lutschen - Parken - Lutschen"". Und so funktioniert´s: 1. Lutschen Sie eine Lutschtablette so lange, bis Sie einen kräftigen ""pfeffrigen"" Geschmack wahrnehmen. 2. Lutschtablette zwischen Wangen und Zahnfleisch ""parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut lutschen, bis sich der kräftige Geschmack entwickelt. Dann wieder pausieren. 4. Diesen Vorgang ungefähr 30 Minuten lang wiederholen, bis sich die Lutschtablette vollständig aufgelöst hat. Die richtige Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten ist sehr wichtig, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Achten Sie unbedingt darauf, Lutschpausen einzulegen. Ansonsten wird mehr Nikotin abgegeben, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann, was die Wirksamkeit beeinträchtigt. Wenn Sie ein Kratzen im Hals oder ein Brennen im Magen verspüren, Schluckauf oder Blähungen bekommen, wird ein langsameres Lutschen in der Regel dieses Problem beseitigen. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

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Stand: 25.01.2020
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Sparset Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint 2 ...
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Sparset Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint 2 x 96 Stück Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint Nicotinell lindert fünf Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Diskrete Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Mit frischem Minz-Geschmack (zuckerfrei). Wirkt in Minuten, lindert das Rauchverlangen langanhaltend. Bei Anwendung gemäß Gebrauchsinformation. Geeignet für starke Raucher (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) Die diskrete Hilfe für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Das Prinzip ist einfach: Immer, wenn Sie den Wunsch verspüren, eine Zigarette zu rauchen, lutschen Sie eine Tablette (bitte beachten Sie Packungsbeilage). Das besondere Plus: Nicotinell Lutschtabletten sind besonders diskret in der Anwendung - immer und überall. Dabei kommen Nicotinell Lutschtabletten auch für Personen mit Zahnersatz in Frage und stellen ebenso wie Nicotinell Kaugummis eine gute Alternative bei Nikotinpflaster-Unverträglichkeit dar. Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf Nicotinell Lutschtabletten sind in zwei Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren früheren Rauchgewohnheiten ab. - Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint werden für Raucher mit starker bis sehr starker Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) empfohlen. Auch, wenn ein früherer Versuch, das Rauchen mit der 1 mg Lutschtablette aufzuhören, misslang, sind Nicotinell Lutschtabletten 2 mg Mint geeignet. Dasselbe gilt, wenn Ihre Entzugssymptome so stark bleiben, dass ein Rückfall droht. - Bei leichter bis mittlerer Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die 1 mg Lutschtablette vorzuziehen. - Wenn Sie bisher zwischen 20 und 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist sowohl die niedrige (1 mg) als auch die hohe (2 mg) Dosierung möglich - abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. Tipps zur Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten Bei der Anwendung der Nicotinell Lutschtabletten ist die richtige Lutschtechnik gefragt. Das Prinzip lautet: "Lutschen - Parken - Lutschen"". Und so funktioniert´s: 1. Lutschen Sie eine Lutschtablette so lange, bis Sie einen kräftigen ""pfeffrigen"" Geschmack wahrnehmen. 2. Lutschtablette zwischen Wangen und Zahnfleisch ""parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut lutschen, bis sich der kräftige Geschmack entwickelt. Dann wieder pausieren. 4. Diesen Vorgang ungefähr 30 Minuten lang wiederholen, bis sich die Lutschtablette vollständig aufgelöst hat. Die richtige Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten ist sehr wichtig, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Achten Sie unbedingt darauf, Lutschpausen einzulegen. Ansonsten wird mehr Nikotin abgegeben, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann, was die Wirksamkeit beeinträchtigt. Wenn Sie ein Kratzen im Hals oder ein Brennen im Magen verspüren, Schluckauf oder Blähungen bekommen, wird ein langsameres Lutschen in der Regel dieses Problem beseitigen. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

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Nicotinell 4 mg Kaugummi Cool Mint 24 Stück
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PZN: 06580369 Nicotinell 4 mg Kaugummi Cool Mint 24 Stück Nicotinell Kaugummi 4 mg Cool Mint Nicotinell lindert fünf der Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Erfrischender Minz-Geschmack (zuckerfrei). Praktisch für unterwegs. Nicotinell Kaugummi ist in zwei Stärken verfügbar: 2 mg und 4 mg. Bei einer starken bis sehr starken Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die hohe Dosierung von 4 mg vorzuziehen. Für die schrittweise Raucherentwöhnung und den sofortigen Rauchstopp geeignet Linderung des Rauchverlangens für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Bei akutem Rauchverlangen führt das Kaugummi dem Körper Nikotin zu, sodass der Verzicht auf eine Zigarette leichter fällt. Dabei eignet sich Nicotinell Kaugummi sowohl für die schrittweise Entwöhnung als auch für den sofortigen Rauchstopp. Raucher, die zurzeit nicht in der Lage sind, sofort mit dem Rauchen vollständig aufzuhören, können Nicotinell Kaugummi zunächst zur Verringerung ihres Zigarettenkonsums (Rauchreduktion) verwenden, um auf diesem Weg den Rauchausstieg zu erreichen. Gut zu wissen: Nicotinell Kaugummi 4 mg ist auch mit Tropenfrucht-Geschmack erhältlich. Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf Nicotinell Kaugummi ist in zwei Stärken verfügbar: 2 mg und 4 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren bisherigen Rauchgewohnheiten ab. Bei einer starken bis sehr starken Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die hohe Dosierung vorzuziehen (4 mg Kaugummi). Dasselbe gilt, wenn ein früherer Versuch misslang, das Rauchen mit Nicotinell 2 mg Kaugummi zu beenden oder wenn Ihre Entzugssymptome so stark anhalten, dass ein Rückfall droht. Bei einer leichten bis mittleren Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die niedrige Dosierung (2 mg Kaugummi) vorzuziehen. Wenn Sie bisher 20 bis 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist die niedrige oder hohe Dosierung geeignet - abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. Dosierung Grundsätzlich gilt: Kauen Sie jeweils ein Nicotinell Kaugummi, wenn Sie den Wunsch verspüren, zu rauchen. - Im Allgemeinen sollte alle 1-2 Stunden 1 Kaugummi gekaut werden. - Normalerweise sind 8-12 Stück pro Tag ausreichend. - Falls Sie immer noch den Drang zum Rauchen verspüren, können Sie weitere Kaugummis kauen. - Überschreiten Sie jedoch nicht eine Anzahl der Nicotinell 4 mg Kaugummis von 15 Stück pro Tag. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Die richtige Kautechnik Die optimale Wirkung von Nicotinell Kaugummi entfaltet sich mit der richtigen Kautechnik. Und so funktioniert´s: 1. Kaugummi langsam kauen, bis ein kräftiger Geschmack einsetzt. 2. Pause einlegen: Kaugummi zwischen Wange und Zahnfleisch "parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut kauen, bis der kräftige Geschmack einsetzt - dann wieder pausieren. 4. Kaugummi auf diese Weise ca. 30 Minuten lang kauen. Bitte legen Sie unbedingt die genannten Kaupausen ein, da andernfalls mehr Nikotin abgegeben wird, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Dies kann die Wirksamkeit beeinträchtigen. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

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Nicotinell 4 mg Kaugummi Cool Mint 96 Stück
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PZN: 06580375 Nicotinell 4 mg Kaugummi Cool Mint 96 Stück Nicotinell Kaugummi 4 mg Cool Mint Nicotinell lindert fünf der Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Erfrischender Minz-Geschmack (zuckerfrei). Praktisch für unterwegs. Nicotinell Kaugummi ist in zwei Stärken verfügbar: 2 mg und 4 mg. Bei einer starken bis sehr starken Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die hohe Dosierung von 4 mg vorzuziehen. Für die schrittweise Raucherentwöhnung und den sofortigen Rauchstopp geeignet Linderung des Rauchverlangens für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Bei akutem Rauchverlangen führt das Kaugummi dem Körper Nikotin zu, sodass der Verzicht auf eine Zigarette leichter fällt. Dabei eignet sich Nicotinell Kaugummi sowohl für die schrittweise Entwöhnung als auch für den sofortigen Rauchstopp. Raucher, die zurzeit nicht in der Lage sind, sofort mit dem Rauchen vollständig aufzuhören, können Nicotinell Kaugummi zunächst zur Verringerung ihres Zigarettenkonsums (Rauchreduktion) verwenden, um auf diesem Weg den Rauchausstieg zu erreichen. Gut zu wissen: Nicotinell Kaugummi 4 mg ist auch mit Tropenfrucht-Geschmack erhältlich. Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf Nicotinell Kaugummi ist in zwei Stärken verfügbar: 2 mg und 4 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren bisherigen Rauchgewohnheiten ab. Bei einer starken bis sehr starken Nikotin-Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die hohe Dosierung vorzuziehen (4 mg Kaugummi). Dasselbe gilt, wenn ein früherer Versuch misslang, das Rauchen mit Nicotinell 2 mg Kaugummi zu beenden oder wenn Ihre Entzugssymptome so stark anhalten, dass ein Rückfall droht. Bei einer leichten bis mittleren Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die niedrige Dosierung (2 mg Kaugummi) vorzuziehen. Wenn Sie bisher 20 bis 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist die niedrige oder hohe Dosierung geeignet - abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. Dosierung Grundsätzlich gilt: Kauen Sie jeweils ein Nicotinell Kaugummi, wenn Sie den Wunsch verspüren, zu rauchen. - Im Allgemeinen sollte alle 1-2 Stunden 1 Kaugummi gekaut werden. - Normalerweise sind 8-12 Stück pro Tag ausreichend. - Falls Sie immer noch den Drang zum Rauchen verspüren, können Sie weitere Kaugummis kauen. - Überschreiten Sie jedoch nicht eine Anzahl der Nicotinell 4 mg Kaugummis von 15 Stück pro Tag. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Die richtige Kautechnik Die optimale Wirkung von Nicotinell Kaugummi entfaltet sich mit der richtigen Kautechnik. Und so funktioniert´s: 1. Kaugummi langsam kauen, bis ein kräftiger Geschmack einsetzt. 2. Pause einlegen: Kaugummi zwischen Wange und Zahnfleisch "parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut kauen, bis der kräftige Geschmack einsetzt - dann wieder pausieren. 4. Kaugummi auf diese Weise ca. 30 Minuten lang kauen. Bitte legen Sie unbedingt die genannten Kaupausen ein, da andernfalls mehr Nikotin abgegeben wird, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Dies kann die Wirksamkeit beeinträchtigen. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 25.01.2020
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Nicotinell Kaugummi 2 mg Cool Mint 24 Kaugummis
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PZN: 06580346 Nicotinell Kaugummi 2 mg Cool Mint 24 Kaugummis Nicotinell Kaugummi 2 mg Cool Mint (Minz-Geschmack) Nicotinell lindert fünf der Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln. Nicotinell Kaugummi ist in zwei Stärken verfügbar: 2 mg & 4 mg. Bei einer leichten bis mittleren Nikotin-Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die niedrige Dosierung von 2 mg vorzuziehen. Für die schrittweise Raucherentwöhnung und den sofortigen Rauchstopp geeignet. Kombinationstherapie: Sie können Nicotinell Kaugummi 2 mg mit den Nicotinell 24-Stunden-Pflaster bei sofortigem Rauchstopp kombinieren. Linderung des Rauchverlangens für unterwegs Wenn es um das Thema Nikotin-Ersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern. Bei akutem Rauchverlangen führt das Kaugummi dem Körper Nikotin zu, sodass der Verzicht auf eine Zigarette leichter fällt. Dabei eignet sich Nicotinell Kaugummi sowohl für die schrittweise Entwöhnung als auch für den sofortigen Rauchstopp. Raucher, die zurzeit nicht in der Lage sind, sofort mit dem Rauchen vollständig aufzuhören, können Nicotinell Kaugummi zunächst zur Verringerung ihres Zigarettenkonsums (Rauchreduktion) verwenden, um auf diesem Weg den Rauchausstieg zu erreichen. Das besondere Plus: Das Nicotinell Kaugummi mit Calciumcarbonat (Cool Mint und Tropenfrucht) kann durch den Zahnweiß-Effekt für weißere Zähne sorgen. Gut zu wissen: Nicotinell Kaugummi 2 mg ist auch mit Spearmint-Geschmack erhältlich. Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf Nicotinell Kaugummi ist in zwei Stärken verfügbar: 2 mg und 4 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren bisherigen Rauchgewohnheiten ab. Bei einer leichten bis mittleren Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die niedrige Dosierung (2 mg Kaugummi) vorzuziehen. Bei einer starken bis sehr starken Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die hohe Dosierung vorzuziehen (Nicotinell Kaugummi 4 mg, in den Geschmacksrichtungen Cool Mint und Tropenfrucht). Wenn Sie bisher 20 bis 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist die niedrige oder hohe Dosierung geeignet - abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben. Dosierung Grundsätzlich gilt: Kauen Sie jeweils ein Nicotinell Kaugummi, wenn Sie den Wunsch verspüren, zu rauchen. - Im Allgemeinen sollte alle 1-2 Stunden 1 Kaugummi gekaut werden. - Normalerweise sind 8-12 Stück pro Tag ausreichend. - Falls Sie immer noch den Drang zum Rauchen verspüren, können Sie weitere Kaugummis kauen. - Überschreiten Sie jedoch nicht eine Anzahl der Nicotinell 2 mg Kaugummis von 25 Stück pro Tag. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage. Die richtige Kautechnik Die optimale Wirkung von Nicotinell Kaugummi entfaltet sich mit der richtigen Kautechnik. Und so funktioniert´s: 1. Kaugummi langsam kauen, bis ein kräftiger Geschmack einsetzt. 2. Pause einlegen: Kaugummi zwischen Wange und Zahnfleisch "parken"", bis der Geschmack schwächer wird. 3. Erneut kauen, bis der kräftige Geschmack einsetzt - dann wieder pausieren. 4. Kaugummi auf diese Weise ca. 30 Minuten lang kauen. Bitte legen Sie unbedingt die genannten Kaupausen ein, da andernfalls mehr Nikotin abgegeben wird, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Dies kann die Wirksamkeit beeinträchtigen. Extra-Tipp für den erfolgreichen Rauchstopp: Kombinationstherapie War eine Monotherapie bislang erfolglos oder nicht ausreichend, bietet sich die Kombinationstherapie an: Dabei wird das Nicotinell Kaugummi 2 mg zusätzlich zum Nicotinell 24-Stunden-Pflaster bei sofortigem Rauchstopp angewendet. Die maximale Tagesdosis von insgesamt 64 mg (Pflaster + Kaugummi) darf nicht überschritten werden. - Das Nicotinell 24-Stunden-Pflaster sorgt für einen konstanten Nikotinspiegel - Nicotinell Kaugummi 2mg kann beim Auftreten von zusätzlichen Rauchverlangen bei Bedarf angewendet werden Wichtig: Bei dieser Kombinationstherapie ist es notwendig, dass Sie vollständig auf das Rauchen verzichten. Bitte beachten Sie die Gebrauchsinformationen. Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG"

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 25.01.2020
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