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Was führte zur Organisation der latenten Gruppe...
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Was führte zur Organisation der latenten Gruppe der Nichtraucher? ab 9.99 € als Taschenbuch: Eine Analyse anhand der Theorie des Kollektiven Handelns von Mancur Olson Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Was führte zur Organisation der latenten Gruppe der Nichtraucher? ab 4.99 € als epub eBook: Eine Analyse anhand der Theorie des Kollektiven Handelns von Mancur Olson. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Was führte zur Organisation der latenten Gruppe der Nichtraucher? ab 4.99 EURO Eine Analyse anhand der Theorie des Kollektiven Handelns von Mancur Olson. 1. Auflage

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Was führte zur Organisation der latenten Gruppe der Nichtraucher? ab 9.99 EURO Eine Analyse anhand der Theorie des Kollektiven Handelns von Mancur Olson Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,8, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Monaten konnte wieder einmal exemplarisch beobachtet werden, wie sich effektive Lobbyarbeit von Wirtschaftsinteressen scheinbar mühelos über das Allgemeinwohl der Bevölkerung hinwegsetzt: Trotz wochenlanger Diskussion und zahlreicher Referenten- und Parlamentsvorschläge scheint Deutschland von einem Nichtraucherschutzgesetz noch weit entfernt. Obwohl sich nach einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums 63,8 Prozent der deutschen Bevölkerung im September 2006 für rauchfreie Gaststätten aussprachen, sind die Interessen und Belange der Nichtraucher hierzulande dennoch weitgehend unterrepräsentiert. Die Probleme grosser Gruppen bei der Verfolgung ihrer Interessen brachte 1965 Mancur Olson auf den Punkt und überwand damit die Sichtweise des Pluralismus, alle Interessen seien gleichermassen artikulierbar und im politischen Prozess einzubringen. Wie ist es aber zu erklären, dass sich trotz dieser Schwierigkeiten für grosse Gruppen bereits vor über dreissig Jahren Vereine und Initiativen gründeten, die sich öffentlich für eine rauchfreie Gesellschaft aussprachen und versuchten, den Nichtraucherschutz in der Bundesrepublik zu stärken? Worin lagen die Motive und Anreize für die Entstehung dieser Nichtrauchervereine und wie sind diese mit Olsons Theorie vereinbar? Olson wurde vielfach dafür kritisiert, seine Theorie könne die Entstehung von Organisationen grosser Gruppen nicht erklären. Anhand einer gründlichen Untersuchung soll hier geprüft werden, ob der Entstehungsprozess der Organisation der Nichtraucher nicht doch mit den von Olson getroffenen Annahmen zu erklären ist oder ob auf andere Erklärungen und Theorien zurückgegriffen werden muss und ob sich die Schwäche der Theorie Olsons auch in diesem Fall bestätigt. Mit Hilfe von Interviews mit Gründungsmitgliedern der Nichtrauchervereine soll den Auslösern und Ursachen für deren Gründung nachgegangen werden und die Überprüfung Olsons erfolgen. Zu Anfang dieser Untersuchung erfolgt eine grobe Bestandsaufnahme der bisher kaum beachteten Gruppe der Nichtraucher und der Nichtrauchervereine, die sich seit Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland gegründet haben.

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Apache Cochise 3 - Western
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Tombstone war eine Welt für sich in einem Land, in dem es drunter und drüber ging, und das an allen Ecken und Kanten lichterloh brannte. In der berüchtigten Fremont Street, einer Parallelstrasse der noch weitaus berüchtigten Allen Street, lag gleich hinter dem Papago Cash Store das eingeschlossene Gebäude der Butterfield Overland. Hier residierte Ron Ballard, seines Zeichens Manager sämtlicher Linien im Westen und Südwesten, seit zehn Jahren lebendes Faktotum der Gesellschaft. Unruhig stand Ballard von Zeit zu Zeit von seinem gepolsterten Stuhl auf und ging mit Trippelschritten in seinem Büro auf und ab. Ballard war sehr klein geraten, dafür unförmig dick. Seine Angestellten nannten ihn insgeheim Fatty. Andere hatten ihn mit dem Spitznamen »Karpfen« und »Mondgesicht« bedacht, weil er kahlköpfig war und Froschaugen mit wulstigen Tränen-säcken hatte. Ballard führte die Linien mit eiserner Hand, liess nichts durchgehen, kämpfte wie ein Tiger um jeden Cent, den er für die Gesellschaft herausholen konnte, dazu war er jähzornig, Abstinenzler und Nichtraucher. Ein Clerk klopfte, betrat Ballards Office, verbeugte sich und legte ein paar Schriftstücke auf den Schreibtisch. »Tichy, noch nichts von diesem Thomas Jeffords gesehen?«

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,8, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Monaten konnte wieder einmal exemplarisch beobachtet werden, wie sich effektive Lobbyarbeit von Wirtschaftsinteressen scheinbar mühelos über das Allgemeinwohl der Bevölkerung hinwegsetzt: Trotz wochenlanger Diskussion und zahlreicher Referenten- und Parlamentsvorschläge scheint Deutschland von einem Nichtraucherschutzgesetz noch weit entfernt. Obwohl sich nach einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums 63,8 Prozent der deutschen Bevölkerung im September 2006 für rauchfreie Gaststätten aussprachen, sind die Interessen und Belange der Nichtraucher hierzulande dennoch weitgehend unterrepräsentiert. Die Probleme großer Gruppen bei der Verfolgung ihrer Interessen brachte 1965 Mancur Olson auf den Punkt und überwand damit die Sichtweise des Pluralismus, alle Interessen seien gleichermaßen artikulierbar und im politischen Prozess einzubringen. Wie ist es aber zu erklären, dass sich trotz dieser Schwierigkeiten für große Gruppen bereits vor über dreißig Jahren Vereine und Initiativen gründeten, die sich öffentlich für eine rauchfreie Gesellschaft aussprachen und versuchten, den Nichtraucherschutz in der Bundesrepublik zu stärken? Worin lagen die Motive und Anreize für die Entstehung dieser Nichtrauchervereine und wie sind diese mit Olsons Theorie vereinbar? Olson wurde vielfach dafür kritisiert, seine Theorie könne die Entstehung von Organisationen großer Gruppen nicht erklären. Anhand einer gründlichen Untersuchung soll hier geprüft werden, ob der Entstehungsprozess der Organisation der Nichtraucher nicht doch mit den von Olson getroffenen Annahmen zu erklären ist oder ob auf andere Erklärungen und Theorien zurückgegriffen werden muss und ob sich die Schwäche der Theorie Olsons auch in diesem Fall bestätigt. Mit Hilfe von Interviews mit Gründungsmitgliedern der Nichtrauchervereine soll den Auslösern und Ursachen für deren Gründung nachgegangen werden und die Überprüfung Olsons erfolgen. Zu Anfang dieser Untersuchung erfolgt eine grobe Bestandsaufnahme der bisher kaum beachteten Gruppe der Nichtraucher und der Nichtrauchervereine, die sich seit Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland gegründet haben.

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Tombstone war eine Welt für sich in einem Land, in dem es drunter und drüber ging, und das an allen Ecken und Kanten lichterloh brannte. In der berüchtigten Fremont Street, einer Parallelstraße der noch weitaus berüchtigten Allen Street, lag gleich hinter dem Papago Cash Store das eingeschlossene Gebäude der Butterfield Overland. Hier residierte Ron Ballard, seines Zeichens Manager sämtlicher Linien im Westen und Südwesten, seit zehn Jahren lebendes Faktotum der Gesellschaft. Unruhig stand Ballard von Zeit zu Zeit von seinem gepolsterten Stuhl auf und ging mit Trippelschritten in seinem Büro auf und ab. Ballard war sehr klein geraten, dafür unförmig dick. Seine Angestellten nannten ihn insgeheim Fatty. Andere hatten ihn mit dem Spitznamen »Karpfen« und »Mondgesicht« bedacht, weil er kahlköpfig war und Froschaugen mit wulstigen Tränen-säcken hatte. Ballard führte die Linien mit eiserner Hand, ließ nichts durchgehen, kämpfte wie ein Tiger um jeden Cent, den er für die Gesellschaft herausholen konnte, dazu war er jähzornig, Abstinenzler und Nichtraucher. Ein Clerk klopfte, betrat Ballards Office, verbeugte sich und legte ein paar Schriftstücke auf den Schreibtisch. »Tichy, noch nichts von diesem Thomas Jeffords gesehen?«

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